Von RIDs, SIDs und deren Master…

Auch wenn diese Begriffe schon seit langem in der Microsoft Welt existieren, sollten es diese dennoch wert sein, diese mal wieder genauer zu erklären: Eine SID (Security Identifier) besteht grundsätzlich aus zwei Teilen – einer Domänen-SID und einem RID (Relative Identifier). Dabei verhält sich das ähnlich, wie bei einer IP-Adresse, welche aus einer NetID und einer HostID besteht. Der erste Teil einer SID ist innerhalb der Domäne immer derselbe – und dieser Teil ist der längere Teil. Nach dem letzten Bindestrich, folgt dann zuguterletzt der RID. Es gibt dabei vordefinierte Objekte in Windows, welche immer über dieselbe RID verfügen (so z.B. der vordefinierte Administrator, der immer über die RID 500 verfügt, weshalb dieser seit Windows Vista auch standardmässig deaktiviert wurde). Weiterlesen

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